Schachmatt setzen, reizen oder Kantensteine lösen – beim Brain Workout ging es drei Tage lang nicht etwa um Muskeln, sondern ums Hirn.
„Welcher Zug ist wohl der richtige?“ – so mancher Schüler und manche Schülerin grübelte bei den täglichen Schachturnieren. Vom Anfänger bis zum Vollprofi war alles dabei, doch am Ende konnte es immer nur einen Gewinner geben.


Etwas gemächlicher, aber nicht weniger fordernd ging es beim Skat zu. Unter den wachsamen Augen unseres ehemaligen Kollegen Herrn Lorenz lernten die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen des Spiels – vom Kartenzählen bis zum Reizen.

Nicht zuletzt forderte der Zauberwürfel den Schülerinnen und Schülern einiges an Geduld ab. Was anfangs für alle ein Rätsel war, ging am Ende auf: Alle, die wollten, lösten den Würfel mindestens einmal – so mancher sogar mehrfach.

Auch ohne körperliche Anstrengung zeigte sich nach diesen drei Tagen also, warum man nicht umsonst von Denksport spricht.

A. Ilge